Webinar

>>Mein Kind will zocken. Was nun?<<

Computerspiele sind der Klassiker auf der Weihnachtswunschliste. Für Eltern erschließt sich die Faszination oft nicht auf den ersten Blick – und gerade sogenannte „Ballerspiele“ lassen uns trotz Altersfreigaben manchmal ratlos zurück.
In diesem Webinar werden wir gemeinsam ein Stück in die Welt des Gamings eintauchen. Das wird spannend: Was steckt hinter Spielen wie „Fortnite“ oder „League of Legends“? Worin liegt die Faszination? Wo fordern sie Kinder heraus? Und ganz wichtig: Was möchte ich erlauben und wie bleibe ich als Elternteil dran, wenn Kinder ihr Lieblingsspiel entdecken.

Dafür haben wir den derzeit beliebtesten Gaming-Kommentator auf YouTube eingeladen: MAXIM (aka Maxim Markow) versammelt über 500.000 Abonnenten auf seinem YouTube-Kanal – und er ist selber Vater von zwei Kindern, mit denen er regelmäßig „zockt“. Wir sprechen mit ihm über seine Herangehensweise, werden uns einige angesagte Spiele gemeinsam anschauen und dabei jede Menge Fragen stellen können.

Schenken soll sich für alle gut anfühlen. Mit dem Webinar „Mein Kind will zocken. Was nun?“ möchten wir Sie unterstützen, eine fundierte Entscheidungsgrundlage für den Spielekauf zu finden. Wir sind selbst schon sehr gespannt und freuen uns auf diesen kurzweiligen Abend mit Ihnen.

Das Webinar hat bereits am 04.12.2018 stattgefunden. 

Leider gab es bereits während des Webinares erhebliche Probleme seitens unseres technischen Partners, der den Webinarraum zur Verfügung stellt. Aus gleichem Grund können wir diesmal keine Aufzeichnung zur Verfügung stellen. Wir bitten Sie, diese Panne vielmals zu entschuldigen. Derzeit prüfen wir, ob und wie wir dieses wichtige Thema noch einmal aufnehmen können und halten Sie dazu gerne auf dem Laufenden.
Bitte tragen Sie dafür einfach Ihre Email-Adresse unten ein.

Sie wollen mehr Webinare?

Melden Sie sich hier für unser Webinar-Archiv an!

Tragen Sie sich mit Ihrer E-Mail-Adresse ein und wir senden Ihnen künftig Informationen zu unseren Webinaren, Angeboten, Aktionen und den Digitalen Helden. Unter Anderem erhalten Sie per E-Mail einen Zugang zu unserem Webinar-Archiv.


Zur Datenschutzerklärung

Unsere Themen mit MAXIM im Webinar „Mein Kind will zocken. Was nun?“

  • Wie erleben 9- bis 16-Jährige die Faszination des Gamings?
  • Was sind die derzeit „heißesten“ Spiele – und worum geht es dabei?
  • Wie stehe ich zu Spielen wie „Fortnite“ oder „League of Legends“?
  • Was kann ich tun, um mein Kind zu begleiten und an ihm dran zu bleiben?
  • Wie finde ich Entscheidungskriterien, ob ein Spiel für mein Kind geeignet ist?
  • Welche Unterstützung können mir die Digitalen Helden geben?

Nutzen Sie die Chance, sich noch vor den Weihnachtskäufen mit einem der profiliertesten Gaming-Experten auszutauschen. Wir freuen uns auf diesen spannenden Abend mit MAXIM – und mit Ihnen.

Ihre Referent*innen

Unser Gast: MAXIM (aka Maxim Markow)

MAXIM ist Vater von zwei Kindern und startete 2012 seinen eigenen YouTube-Kanal. Heute zählt er mit über 500.000 Abonnenten zu den erfolgreichsten und bekanntesten Gaming-Kommentatoren in Deutschland und beschäftigt sich überwiegend mit dem Strategiespiel „League of Legends (LoL). Hier vorab ein Link zu MAXIMs Videobeitrag über „Eltern, Gaming und Killerspiele“ auf seinem Kanal.

Moderator: Florian Borns

Beruflicher Hintergrund:
Soziologe und Historiker, Mitgründer der Plattenfirma Rootdown Records und des Musikmagazins RIDDIM, Bildungsreferent und Social-Media-Redakteur.

Verantwortungsbereiche bei den Digitalen Helden:
Geschäftsführender Gesellschafter, Kommunikation, Marketing, Fundraising

Co-Moderatorin: Lena Pauwels

Beruflicher Hintergrund:
Medienpädagogin, jahrelange Erfahrung im Bereich Peer Education

Verantwortungsbereiche bei den Digitalen Helden:
Webinare, Workshops, Community Management, Mitglied des Ausbilder-Teams

Nutzen Sie die Chance, sich live mit einem Experten in der Welt der Computerspiele auszutauschen. Wir freuen uns auf Sie!

Florian Borns

Dieses Webinar wird gefördert von der DATEV-Stiftung Zukunft, die unsere Arbeit seit Jahren partnerschaftlich unterstützt.